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Tuesday, 7. February 2012
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TOLLER ARBEITSURLAUB IN DER UKRAINE |
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Vom 24. April bis zum 9. Mai 2010 war eine Gruppe von motivierten, engagierten und geschickten Männern von der protestantischen Kirche aus Smilde und Umgebung zu Besuch bei dem Projekt Volinsk in Novovolinsk. Wir danken den Kirchen sehr herzlich, dass sie es finanziell ermöglicht haben, diese Reise zu unternehmen. Wir wollen der Gruppe ganz herzlich danken für ihre Bereitschaft, ihre Zeit, ihren Einsatz und ihr Resultat.
Der landwirtschaftliche Betrieb Adama ist noch in der Aufbauphase und Unterstützung ist mehr als willkommen. Das heutige Büro ist 15 Kilometer vom Bauernhof entfernt, während auf dem Hof selbst die Möglichkeiten zur Schaffung eines Büros, einer Kanine und eines Gemeinschaftsraumes, der z.B. für Bibelstunden für das Dorf genutzt werden kann, bestehen. Die Gruppe hat in diesen Räumen handwerklich gearbeitet. Ein tolles Team, bestehend aus Handwerkskoordinator, Regler, Zimmermännern, Elektriker, Betongießern und Arbeitern, hat viel Arbeit geleistet. 
Das Gebäude, dass renoviert wird
Die Gruppe erzählt: "Aus den gemeinsamen Kirchen von Bovensmilde, Hoogersmilde und Smilde sind wir für 15 Tage in die Ukraine gefahren, um ein Gebäude zu renovieren. Dies wurde unter anderem durch Spenden, eine Kollekte und einige persönliche Sponsoren, das Stammrundenbuffet nicht zu vergessen, ermöglicht. Nach einigen Besprechungen im Voraus sind wir am Samstag, dem 24. April um 7 Uhr losgefahren und kamen um 17 Uhr bei der Familie Spriensma an, wo eine Mahlzeit schon bereit stand. Danach haben wir uns noch das Gebäude angeschaut, in dem wir an die Arbeit gehen sollten. Montagmorgen früh aufgestanden, weil wir verabredet hatten, dass von 8 Uhr bis 16.30 Uhr gearbeitet werden sollte. Wo sollten wir anfangen?! Schon schnell waren wir damit zugange, die Böden rauszureißen. Wir mussten inventarisieren, was die benötigten Materialien angeht: Sand und Kies für die Böden, einen Boiler und Kräne und eine Toilettenbrille für die Dusche. Kabel und Schalter für die Elektrik. Aber vor allem viele Kleinigkeiten, um alles an seinen Platz zu bekommen und dafür zu sorgen, dass auch noch alles funktioniert. Und vor allem viel improvisieren. Aber mit der Zeit, die wir dort gearbeitet haben, ist uns das prima gelungen.   
In diesem Land ist uns besonders aufgefallen, dass die Straßen furchtbar schlecht sind, die Häuser klein sind und sich vor allem in einem schlechten Zustand befinden. Auf dem Gelände ist nichts zu finden, was für uns aus dem Westen irgendeinen Wert hat. Pferd und Wagen gehören hier noch zum normalen Straßenbild. Die Menschen sind warm und dunkel gekleidet, aber auch in Kleidung, die bei uns in der Kleidersammlung landen würde. Aber wenn sie zur Kirche oder zu einer Feier gehen, ziehen sie sich so festlich an, das wir uns ein Beispiel daran nehmen können. Ansonsten sind die Menschen im Allgemeinen freundlich und hilfsbereit, und vor allem gastfreundlich. Wir sind auch in mehreren Einrichtungen zu Besuch gewesen, wo wir mit sehr viel Herzlichkeit empfangen wurden. Es wurde für uns gekocht und unsere Kleidung wurde gewaschen. Natürlich haben wir ihnen dafür eine angemessene Vergütung gegeben. Wir können als Gruppe auf einen Arbeitsurlaub zurückschauen, den wir niemals vergessen werden. Es war herzerwärmend."
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