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Tuesday, 7. February 2012
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VOLINSK PROJEKT KOLCHOZ ADAMA

Ort:
Novovolinsk, Oekraïne

Gesamtbudget:
€ 180.000 Investitionen


Hintergrund:

Der frühere landwirtschaftliche Staatsbetrieb (auch Kolchose genannt) in Bilichy, Novovolinsk,  wurde durch die Privatisierung an die ehemaligen Mitarbeiter der Kolchose übertragen. Die Mehrheit der bereits pensionierten Menschen bat World Partners im Jahr 2004, das Land zu pachten und landwirtschaftlich zu nutzen, um mit dem zusätzlichen Einkommen ihre kleine Rente etwas aufstocken zu können. 


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 PROJEKT KOLCHOZ ADAMA
 

Für dieser Projekt wird € 180.000,- an Spenden benötigt. Spenden Sie jetzt! doneer_bg_blauw_du

 
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 PARTNERS
  • Kovchek (die Arche) Kirche von Novovolinsk
  • Sjaloom Kirche von Heerhugowaard (NL) 
  • Gruppe Ukraine von World Partners
  • An der Basis sind verschiedene Unternehmen und Organisationen einbezogen.

 ZIELSETZUNGEN
Durch die landwirtschaftliche Produktion auf  230 ha soll der Betrieb Adama einen Gewinn erzielen, der zur Unterstützung von Dare2Care und ChildCare und zur weiteren Betriebsentwicklung eingesetzt werden soll. Gleichzeitig bietet der Betrieb Beschäftigungsmöglichkeiten für (ehemalige) Drogenabhängige und Alkoholiker, die an einem Rehabilitationsprogramm teilnehmen.
 PROJEKTBESCHREIBUNG

Der Betrieb umfasst neben dem gepachteten Land einige Maschinen und neun Gebäude. Die Maschinen wurden größtenteils gebraucht aus den Niederlanden eingeführt. Die Gebäude wurden von den Dorfbewohnern übernommen und sind überwiegend in einem schlechten Zustand. Die erste Priorität liegt nun auf der Bebauung des Landes (230 ha). Desweiteren ist der Unterhalt der Maschinen und die Renovierung einiger Gebäude nötig. 

Seit September 2008 ist Jouke Spriensma als Betriebsleiter angestellt. Ein neuer Impuls für den landwirtschaftlichen Betrieb war notwendig. Vor Ort sind zehn Menschen fest angestellt.

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 NACHRICHTEN


Kartoffelernte 2011

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Ein neuer Mähdrescher

2009 wurde mit dem alten Mähdrescher Claas Mercator geerntet, der auf dem Betrieb zur Verfügung stand. Nach umfangreichen Wartungsarbeiten konnten hiermit 100 Hektar geerntet werden. Wegen der langen Trockenzeit ist dies gut verlaufen, aber die Kapazität der Maschine bezüglich der Ernte und des Strohhäckselns reicht angesichts des Betriebsumfangs nicht aus. In den Niederlanden wurde eine qualitativ gute Gebrauchtmaschine mit größerer Kapazität gefunden. Ein niederländischer Landwirt
brauchte eine größere Maschine, und so wurde man handelseinig. 

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Der Transport in die Ukraine hatte einige Tücken. Vor allem die Grenz- und Importvorgänge bleiben immer spannend: sind alle Angaben richtig, will der Zoll Schmiergeld, zu wie vielen Behörden müssen wir fahren, bevor alle Papiere in Ordnung sind etc. Der Zoll gab letztendlich die Genehmigung, aber es mussten sieben Behörden besucht werden, um alles zu erledigen, und manche liegen 100 km von dem Bauernhof entfernt! Somit hat der Import mit mehr als einer Woche viel zu lange gedauert. Vielen Dank an die Transportfirma C5 aus Heukelum für den zur Verfügung gestellten Tieflader! Ohne ihre positive Einstellung wäre der Transport nicht gelungen.







 
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